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Gesucht für Forschungsprojekt «Angst und Lebensqualität» - 26.02.2010 6. IVG-Revision: Möglicher Meilenstein und unrealistische Quote - 26.02.2010 Gesucht für Studie zu sozialer Phobie - 16.02.2010 AGILE: Erfolg bei Online-Terminfinder Doodle - 29.01.2010 Angststörungen: Die Panik-Attacken kommen aus heiterem Himmel und lassen die Betroffenen völlig hilflos und mit schweren körperlichen Symptomen zurück. Unbehandelt können die Anfälle zu schweren Phobien führen und ein normales Leben unmöglich machen. Auswirkungen: Partnerschaften zerbrechen, es kommt zu sozialer Isolation, der Beruf kann nicht mehr ausgeübt werden, Behördengänge und Arztbesuche sind schier unmöglich. Betroffene geraten in soziale und finanzielle Nöte, aus denen sie sich nicht aus eigener Kraft befreien können. APhS erarbeitet Lösungen für diese Probleme: Einerseits soll den Patienten geholfen werden. Andererseits sollen Politik, Behörden, Ärzte und Therapeuten, aber auch das Umfeld von Betroffenen aufgeklärt werden, damit die Patienten eine angemessene Hilfeleistung erhalten und auf Verständnis stossen. Wer immer "everybodys darling" sein will, darf sich nicht wundern,
wenn er eines Tages "jedermanns Trottel" ist. (unbekannt)
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