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Mitteilungen

TV-Format (SRF zwei) begleitet Menschen mit Phobien, Angst- oder Zwangsstörungen

Aufgeschaltet am: 19.07.2016

Für die zweite Staffel der TV-Sendung „Limits - Ängste überwinden“ suchet SRF Menschen mit Phobien, Angst- oder Zwangsstörungen. In der Sendung geht es darum, den Betroffenen eine Plattform zu bieten um offen über ihre Ängste, Blockaden und Erlebnisse zu sprechen. Dem Zuschauer will SRF die Thematik näher bringen. Er soll durch Erfahrungsberichte und wissenschaftliche Aufarbeitung der komplexen, neurologischen Zusammenhänge sensibilisiert und informiert werden. Interessierte können sich per Mail mit dem Betreff „Limits“ bei der Agentur Mediafisch GmbH melden: casting@mediafisch.ch oder telefonisch unter 031 961 80 30

Spinnenphobie: Neues Angebot an der Uni Zürich

Aufgeschaltet am: 10.07.2016

Das Psychotherapeutischen Zentrum der Universität Zürich bietet ein Seminar zur Angstbewältigung für Spinnenphobiker an. Das Seminar findet an zwei aufeinanderfolgenden Samstagnachmittagen im September statt. Psychologisches Institut Zürich

Neue Selbsthilfegruppe in Basel!

Aufgeschaltet am: 17.03.2016

Die neue Selbsthilfegruppe Angst und Depression wird im April 2016 in Basel gegründet. Wer bei der Gründung dabei sein möchte, meldet sich bitte beim Zentrum Selbsthilfe Basel!

Bitte mitmachen: Entscheidungsverhalten bei Personen mit Angsterkrankungen

Aufgeschaltet am: 13.01.2016

Das Psychologische Institut der Uni Zürich bittet uns "mitzuspielen"! Über ein Online-Game sollen zur Erforschung von Angststörungen Erkenntnisse zum Entscheidungsverhalten gewonnen werden. Das attraktive Computerspiel ist jetzt online und dauert ca. 15 min. »mehr...

Basel - Neue Selbsthilfegruppe im Aufbau

Aufgeschaltet am: 25.11.2015

Nachdem sich diverse Selbsthilfegruppen im Raum Basel aufgelöst haben, versuchen zwei Betroffene zusammen mit dem Zentrum Selbsthilfe Basel einen Neuanfang »mehr...

Bitte mitmachen: Mit einer App gegen soziale Angst - Uni Bern sucht Studienteilnehmer

Aufgeschaltet am: 01.04.2015

Die Universität Bern testet eine Selbsthilfe-App für Menschen mit sozialer Angst. Das Programm ist neu für Smartphones adaptiert worden; die Vorgänger-Version für den PC hatte sich bereits in einer klinischen Studie bewährt. »mehr...

Wahltag ist Zahltag

Aufgeschaltet am: 26.02.2015

Im Herbst wählen die Schweizer Stimmberechtigten ein neues Parlament. Die Fachzeitschrift «agile – Behinderung und Politik» hat die nationalen Parteien zu ihrem Engagement zu Gunsten der 1,4 Millionen Menschen mit Behinderung befragt. Alle angefragten Parteien haben an der Umfrage teilgenommen – ausser den Grünliberalen. »mehr...

Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld - Panikattacken mit Happy End

Aufgeschaltet am: 26.02.2015

"Das erste Mal starb ich mit siebzehn" - In ihrem Buch schildert die Journalistin Silvia Aeschbach ihre Erfahrungen mit Panikattacken. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert sie, wie sie an den immer wiederkehrenden Attacken fast verzweifelte und - Wie erlösend es war, endlich den Namen für ihre Krankheit zu erfahren. »mehr...

Silvia Aeschbach: Zu Gast bei Susanne Fröhlich

Aufgeschaltet am: 24.08.2014

Silvia Aeschbach im Gespräch mit Susanne Fröhlich

Bitte mitmachen: Umgang mit Gefühlen bei Affektiven Störungen (Manie/Depression)! Studie der Uni Wien

Aufgeschaltet am: 22.10.2014

In der Studie interessieren insbesondere die persönlichen Empfindungen bei affektiven Störungen. Von besonderem Interesse ist, wie Sie im alltäglichen Leben mit negativen und positiven Gefühlen und Gedanken umgehen. dk.akis.at

Psychisch krank am Arbeitsplatz: So reagieren Sie richtig

Aufgeschaltet am: 04.10.2013

Über Krankheit informieren? Mitarbeiter? Vorgesetzte? Oder besser nichts sagen? So reagieren Sie richtig! »mehr...

Über Angststörungen und APhS

Angststörungen: Die Panik-Attacken kommen aus heiterem Himmel und lassen die Betroffenen völlig hilflos und mit schweren körperlichen Symptomen zurück. Unbehandelt können die Anfälle zu schweren Phobien führen und ein normales Leben unmöglich machen.

Auswirkungen: Partnerschaften zerbrechen, es kommt zu sozialer Isolation, der Beruf kann nicht mehr ausgeübt werden, Behördengänge und Arztbesuche sind schier unmöglich. Betroffene geraten in soziale und finanzielle Nöte, aus denen sie sich nicht aus eigener Kraft befreien können.

APhS erarbeitet Lösungen für diese Probleme: Einerseits soll den Patienten geholfen werden. Andererseits sollen Politik, Behörden, Ärzte und Therapeuten, aber auch das Umfeld von Betroffenen aufgeklärt werden, damit die Patienten eine angemessene Hilfeleistung erhalten und auf Verständnis stossen.

Spruch des Tages
Die Stille ernährt, der Lärm verbraucht.
Reinhold Schneider
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