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Mitteilungen

Gesucht für Interview zu IV und Arbeitsbedingungen

16'800 IV-Renten werden revidiert und psychisch kranke Menschen müssen sich eine Arbeit suchen. Ist das möglich? Wir suchen dringend Betroffene, die bereit sind, ihre Ansichten zu diesem Thema in einem Interview zu äussern. »mehr...

Gesucht für Interview zur Arbeitssituation von Angstpatienten

Für ein Gespräch mit der Journalistin Eveline Falk suchen wir dringend Angstpatienten, die über ihre Situation berichten möchten. Hintergrund: Beleuchtung des sozialen und gesellschaftspolitischen Drucks, der auf Angstpatienten lastet. »mehr...

News-Ticker

Ergebnisse zur Studie «Angst und Lebensqualität» - 01.09.2010
Erste Ergebnisse zur Studie «Angst und Lebensqualität» der Universitätskliniken Zürich und Hamburg liegen vor. APhS hat Betroffene zum Ausfüllen der Online-Formulare aufgerufen. »mehr...

Equilibrium: Umfrage zu Depression - 23.08.2010
Der Verein Equilibrium möchte Daten zu Depressionen in der Allgemeinbevölkerung erheben. Dazu wurde ein Online-Fragebogen mit 33 Fragen entwickelt. Herzlichen Dank, dass Sie sich 10 Minuten Zeit nehmen, diesen Fragebogen auszufüllen! »mehr...

6. IVG-Revision: Sparübungen auf dem Buckel der Schwächsten - 12.08.2010
Vor allem für psychisch behinderte Menschen droht ein Rentenverlust und damit der Entzug der Existenzgrundlage für tausende Betroffene und ihre Familien. Diese unsoziale Politik wird von der Angst- und Panikhilfe Schweiz (APhS) entschieden bekämpft. »mehr...

DAS-Studium EX-IN - 20.07.2010
Ziel des DAS-Studiums EX-IN ist, Psychiatrie-Erfahrene zu qualifizieren, damit diese als Dozierende oder Mitarbeitende in psychiatrischen Diensten tätig werden können. Die Ausbildung dauert vom Herbst 2010 - Herbst 2011, ist subventioniert und kann mit einem Diplom abgeschlossen werden. Zielgruppe: Menschen, die von psychischer Krankheit betroffen sind und ihre Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Begleitung von Betroffenen, der Bildung wie auch in der Öffentlichkeitsarbeit einbringen wollen. »mehr...

Über Angststörungen und APhS

Angststörungen: Die Panik-Attacken kommen aus heiterem Himmel und lassen die Betroffenen völlig hilflos und mit schweren körperlichen Symptomen zurück. Unbehandelt können die Anfälle zu schweren Phobien führen und ein normales Leben unmöglich machen.

Auswirkungen: Partnerschaften zerbrechen, es kommt zu sozialer Isolation, der Beruf kann nicht mehr ausgeübt werden, Behördengänge und Arztbesuche sind schier unmöglich. Betroffene geraten in soziale und finanzielle Nöte, aus denen sie sich nicht aus eigener Kraft befreien können.

APhS erarbeitet Lösungen für diese Probleme: Einerseits soll den Patienten geholfen werden. Andererseits sollen Politik, Behörden, Ärzte und Therapeuten, aber auch das Umfeld von Betroffenen aufgeklärt werden, damit die Patienten eine angemessene Hilfeleistung erhalten und auf Verständnis stossen.

Spruch des Tages
Mitmenschen sollten für uns nicht nur Umgebung sein, sondern Begleitung.
Friedl Beutelrock
Hotline
0848 801 109 (Normaltarif)
Bitte beachten Sie unsere
Hotline-Zeiten!
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Aktuell
Monitoring 5. IV-Revision - Gemachte Versprechen einfordern!
Seit dem 1. Januar 2008 ist die 5. IVG-Revision in Kraft: Ihr oberstes Ziel ist, gesundheitlich angeschlagene Menschen mit gezielter Unterstützung wieder ins Berufsleben zu integrieren. Um den Erfolg der 5. IV-Revision überprüfen zu können, braucht es aktuelle...
Compasso: Berufliche Eingliederung - Informationsportal für Arbeitgeber
Sie suchen Informationen zum Umgang mit Mitarbeitenden, die eine veränderte Leistungsfähigkeit zeigen? Sie wollen einen Menschen mit Handicap einstellen? Oder Sie haben Fragen zu möglichen Unterstützungsangeboten, wenn Sie Arbeitnehmende beschäftigen, die...
Thema des Tages
Medikamenten-Abhängig
Bei der längeren Behandlung von Panikattacken sind Antidepressiva den Benzodiazepinen vorzuziehen...